Liberale in Fürstenau
Liberale in Fürstenau
Kommunalwahl Niedersachsen am 13.09.2026
Kommunen
Für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters kandidiert Ralf Albers
Kommunen
Für den Samtgemeinderat Fürstenau kandidieren:
1. Matthias Löning
2. Luca König
3. Martina Albers
4. Stephan-Heinrich Flohr
5. Ralf Albers
6. Lukas Hartmann
7. Stefan Hömme
8. Oliver Freye
Kommunen
Für den Stadtrat Fürstenau kandidieren:
1. Ralf Albers
2. Stefan Hömme
3. Oliver Freye
4. Matthias Löning
5. Luca König
6. Martina Albers
7. Stephan-Heinrich Flohr
Kommunen
Für den Gemeinderat Berge kandidiert:
Lukas Hartmann
Kommunen
Für den Gemeinderat Bippen kandidiert:
Martina Kerperin
Kommunen
Für den Kreistag Landkreis Osnabrück kandidieren vom FDP Ortsverband Fürstenau:
1. Matthias Löning
2. Lukas Hartmann
3. Ralf Albers
4. Stefan Hömme
5. Stephan-Heinrich Flohr
6. Oliver Freye
7. Martina Albers
8. Luca König
FDP Ortsverband Fürstenau
Wir vertreten liberale Positionen in Fürstenau und sind dabei eng mit der Kreis-, Landes- und Bundespartei verbunden.
Uns alle vereint der Wunsch die individuelle Freiheit der Menschen in Fürstenau zu stärken, intrinsische Motivation zu fördern und der Entfaltung der individuellen Talente mehr Raum zu geben.
Freiheit und Verantwortung sind dabei für uns zwei Seiten der einen Medaille.
Deshalb engagieren wir uns dort, wo wir selbst leben.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Fürstenau in der globalisierten Welt
Heute jährt sich der antisemitische Anschlag auf die jüdische Gemeinde in Halle zum siebten Mal. Wir gedenken der Opfer und ihrer Angehörigen. Der Schutz jüdischen Lebens in Deutschland muss allerhöchste Priorität haben. Für uns Freie Demokraten ist klar: Nie wieder ist jetzt. Ob von rechts, links oder islamistisch: Niemand hat das Recht auf ein bisschen Judenhass. Antisemitismus darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Dafür setzen wir uns mit ganzer Kraft ein.
"Ob Plastik- oder Zuckersteuer: Was mit Umweltschutz und Gesundheit begründet wird, dient dem Stopfen von Haushaltslöchern. Würde die Bundesregierung wirklich eine Verhaltensänderung der Bürger erwarten, könnte sie nicht mit Mehreinnahmen kalkulieren. Ohne diese würde aber das Kartenhaus ihrer katastrophalen Haushaltspolitik zusammenbrechen. Trotz Rekordschulden fehlt es an allen Ecken und Enden. Von den dringend notwendigen Einsparungen und Priorisierungen, die Entlastungen ermöglichen würden, ist nichts zu sehen. Stattdessen werden mit Plastik- und Zuckersteuer voraussichtlich über 1000 neue Beamtenstellen zur Steuereintreibung und Personalkosten von etwa 74 Millionen Euro generiert. Das Versagen von Schwarz-Rot wird gerade bei der Steuerpolitik offenkundig. Diese Koalition hat kein Konzept für die Zukunft Deutschlands, sondern ausschließlich immer wieder neue kreative Ideen, Menschen und Wirtschaft finanziell auszupressen.“ so Martin Hagen
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